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Hier können Sie ältere Berichte über den Verein nachlesen...


Bewohnergemeinschaft Nordhaide stellt in Zusammenarbeit mit dem MIRA-Center-Management eigenen Reinigungsdienst für das Quartier auf.

(04.09.2009)  Mit der Fertigstellung des Nordhaideplatzes und der Einweihung des Brunnens vor dem MIRA-Center wurde kürzlich ein Meilenstein in der Entwicklung des Quartiers an der Nordhaide gesetzt. Die Belebung des Viertels, das Angebot vieler gemütlicher Sitzmöglichkeiten und der Ausbau vor allem auch der Fastfood-Gastronomieangebote führten aber auch dazu, dass die Anwohner unter einer stetig steigenden Müllproblematik zu leiden hatten.

 

Zwar schickt die Landeshauptstadt München immer montags und freitags einen Reinigungstrupp durch die Siedlung, der gute Arbeit leistet. Doch die Bewohner wollen auch in den Tagen dazwischen die Vorzüge ihrer Siedlung ohne den Anblick weggeworfener Getränkebecher oder ausgedienter Zeitungen etc. genießen, wie sie besonders an schönen Tagen täglich anfallen.

Deshalb hat der Verein Bewohnergemeinschaft Nordhaide e.V. in Zusammenarbeit mit dem MIRA-Center-Management einen zusätzlichen Reinigungsdienst auf die Beine gestellt. In den Zeiten, zu denen eine städtische Reinigung nicht möglich ist, sorgt ab sofort ein Anwohner, Herr V. Olytsky, als "Müllobmann" für Sauberkeit. Sein Einsatzgebiet erstreckt sich vom Ende des asphaltierten Platzes beim östlichen U-Bahn Ausgang der U 2 "Dülferstraße" nach Osten hin bis zum Gelände der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger, nach Norden hin bis zum Ende der Haideterrassen und nach Süden hin bis an den Rand der parallel zur Neuherbergstraße stehenden Gebäude.

Hochzufrieden über den Startschuss für den Reinigungsdienst zeigte sich Vereinschef Frank May:


"Der Naturschutz ist ein wichtiges Anliegen der Bewohnergemeinschaft Nordhaide. Mit der Etablierung des Reinigungsdienstes lassen wir den Zielen, die wir in unserer Satzung formuliert haben, einmal mehr Taten folgen. Die Einrichtung des Reinigungsdienstes ist für uns – vor allem in finanzieller Hinsicht – ein Kraftakt. Ohne die Unterstützung durch das MIRA Center hätten wir es wahrscheinlich nicht geschafft, dieses Projekt zu stemmen. Mit seiner Unterstützung hat das MIRA Center seine Verantwortung für das Quartier unter Beweis gestellt. Das Projekt hat alle Chancen, sich als Gewinn gleichermaßen für Anwohner und Besucher des Viertels, für die Wirtschaft und für die Stadt zu erweisen. Es soll allerdings nicht als Ermunterung für Schmutzfinken aufgefasst werden, nunmehr ohne Skrupel ihren Abfall einfach weg zu werfen."

Im Bereich der Umgebung des Fastfood-Restaurants, von der Schleißheimer Straße bis zum Ende des asphaltierten Platzes beim östlichen U-Bahn-Ausgang der U 2 "Dülferstraße" liegt die Zuständigkeit für das Saubermachen übrigens nach wie vor beim Restaurant selbst. 

Freuten sich über den Startschuss des Reinigungsdienstes: Die Center-Managerin des MIRA Center, Julia Graf, sowie (v.l.) Frank May, Roland Kerschhackl und Mathias Kowoll von der Bewohnergemeinschaft Nordhaide

Frank May/Roland Kerschhackl

Besuch der Bezirksausschussvorsitzenden Antonie Thomsen beim Vereinstreff im September 2009

(04.09.2009)  Die Bewohnergemeinschaft Nordhaide konnte beim Vereinstreff am 1. September die Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart, Antonie Thomsen, als Gast begrüßen. Vom Vorsitzenden erhielt sie eine von Helmut Graf gestaltete Ehrenurkunde ausgeändigt, in der Antonie Thomsen zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt wurde. Damit bedankte sich der Verein für das Interesse, das die Bezirksausschussvorsitzende von Anfang an der Vereinstätigkeit entgegen gebracht hat. Frau Thomsen bedankte sich ihrerseits dafür, dass sie regelmäßig vom Verein über alle Vorgänge im Quartier unterrichtet wird.



Antonie Thomsen und Frank May
Heddy May/Roland Kerschhackl




Sommerliches Beisammensein in Oberschleißheim lockte viele Vereinsfreunde

(21.08.2009)  Entgegen aller Wettervorhersagen hat die Sonne doch durchgehalten: Zum mittlerweile fast schon traditionellen Ferientreff im Biergarten am Schloss Oberschleißheim haben sich auch in diesem Jahr zahlreiche Vereinsfreunde eingefunden und einige gesellige Stunden unter den schattenspendenden Kastanien verbracht. Manche verbanden den Ausflug mit einer Radltour. Bleibt nur zu hoffen, dass uns auch im nächsten Jahr das Wetter wieder nicht im Stich lässt...


Kunstausstellung und Vernissage im Pfarrsaal des Dominikuszentrums vom 3. Juli 2009 im Rahmen der Stadtteilwoche des Kulturreferates der Landeshauptstadt München


(07.07.2009)Die in der Nordhaide ansässige polnische Malerin Grazyna Rzeznik veranstaltete unter der Schirmherrschaft unseres Vereins eine Austellung ihrer Acryl Malereien und Aquarelle unter dem Titel "Natur und Lebensfreude". Zur Ausstellungseröffnung um 17:00 Uhr waren gut 50 Kunstfreunde erschienen. Diakon Herr Dawid eröffnete als Hausherr die Veranstaltung mit freundlichen Worten, danach sprach Frank May für den Verein, der der Ausstellung logistische Hilfe geleistet hatte, und schließlich stellte sich die Künstlerin mit ihrem Werdegang selbst vor. Sodann konnten die Besucher bei einem Glas Wein und mit musikalischer Untermalung durch Frank May am Flügel die Kunstwerke betrachten, die großen Anklang fanden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Juli 2009 jeweils von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Bilder können auch gekauft werden.


Konzert "Sommerliche Serenade" vom 4. Juli 2009 im Pfarrsaal des Dominkuszentrums im Rahmen der Stadtteilwoche des Kulturreferates der Landeshauptstadt München

(07.07.2009) Gekommen waren ca. 120 Besucher, so dass der mit den Bildern unserer Kunstausstellung geschmückte Saal voll war. Das Programm begann intrumental mit einem Stück von Doppler für 2 Flötisten (Thomas Albrecht und Marina Giorgevic) und Klavierbegleitung (Frank May), dann ein Ragtime von Scott Joplin für Flöte und Klavier gesetzt, danach folgte eine Serie von Musical- und Operetten-Melodien (Porgy und Bess, Fledermaus etc.), die in wechselnder Zusammensetzung von den beiden Sopranistinnen Ina Sterner und Christa Schneider vom Gärtnerplatz-Theater, sowie dem Tenor Werner Engelhardt unter Begleitung des Pianisten Franz Schmidt dargebracht wurden. Das Publikum ging begeistert mit. Nach der Pause traten dann auf die albanische Sängerin Alma Civeja, der peruanische Gitarrist Chino Augusto Aguillera, später auch seine Frau mit einem Rhythmus-Instrument, der excellente Saxophonist Alberto Barrera, denen sich sogar der Tonmeister Memo Busbery mit Bongos zu gesellte. Diese Top-Künstler rissen mit südamerikanischen und albanischen Songs sowie Instrumentalstücken die Zuhörer zu Begeisterungsstürmen hin, draußen tanzten sogar welche. Den Abschluss bildete eine Art Session mit dem Schlager "O sole mio", an der alle Sänger und Instrumentalisten teilnahmen. Die Leute konnten gar nicht genug hören, so dass noch Zugaben folgten. Das Ganze endete erst kurz vor Mitternacht. Das Konzert wurde vom Kulturreferat finanziell unterstützt, wofür herzlich gedankt sei. Ein herzliches Dankeschön auch den Mitarbeitern aus dem Verein für die Vorbereitung des Konzerts und das Aufräumen danach.


Naturkundliche Führung über die Panzerwiese am 21. Juni 2009

Am Sonntag, dem 21. Juni 2009, veranstaltete der Verein wieder eine naturkundliche Führung für die Bevölkerung über die Panzerwiese mit der Biologin Dr. Ulrike Wagner. Die rechtzeitig mit Plakaten entlang der Diagonale angekündigte Aktion fand regen Zuspruch, denn es fanden sich um 15:00 Uhr bei der venezianischen Gondel 35 Erwachsene und 10 Kinder ein, die neugierig waren, etwas von den Geheimnissen dieser Naturschutzfläche zu erfahren. Die Biologin beließ es nicht nur bei theoretischen Erklärungen, sondern half zu einem sinnlichen Erleben der vorhandenen Fauna und Flora. Für die Kinder hatte sie Becher mit einer Lupe am Deckel mitgebracht, mit denen die Kinder kleine Insekten einfangen, betrachten, sich erklären und anschließend wieder freilassen konnten, was mit großem Eifer geschah. Die Erwachsenen durften verschiedene heilkräftige und würzige Kräuter anfassen, an den Blättern riechen und die Namen erfahren. Leider beendete ein heftiger Regen-Schauer die Exkursion etwas vorzeitig, so dass die Teilnehmer nicht mehr in den Genuss der von Frau Dr. Wagner vorbereiteten Kräuter-Joghurts mit Panzerwiesen-Kräutern kamen. Dies wird dann auf die geplante Herbstführung verschoben, bei der empfohlen wird, sich bei zweifelhaftem Wetter mit einem Schirm auszurüsten.